An den Wänden der mittelalterlichen Kirchburg sowie dem dazugehörigen Pfarrhaus haben die Lehrlinge die Chance, besondere Handwerkstechniken hautnah kennenzulernen, so wie es in Deutschland kaum denkbar wäre. Unter die Arme greifen ihnen dabei professionelle Betreuer mit Erfahrungen im Bereich Farb- und Lacktechnik sowie Kirchenmalerei.
In den einfachen Unterkünften im Dachstuhl des Pfarrhauses sowie im angrenzenden Scheunengebäude konnten die jungen Handwerker nah zusammenrücken und schnell zu einer vertrauten Gruppe zusammenwachsen. Auch die Abende im Camp wurden gesellig am Lagerfeuer oder an der Tischtennisplatte verbracht. In der historischen Innenstadt Sibius konnten die Auszubildenden nicht nur die restaurierten Fassaden bewundern, sondern zugleich die Geschichte des Landes besser kennenlernen.
Eine umfassende Video-Reportage mit ganz besonderen Eindrücken des DenkmalCamps folgt in Kürze.
Bild: Verlag W. Sachon

