Der Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz, der Bundesverband Ausbau und Fassade und die GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH haben die Verlegung der FAF in das Frühjahr 2024 beschlossen. Standort wird die Messe Köln sein. Die FAF, die vor der Corona-Pandemie bereits für das Jahr 2022 geplant worden war, wird damit um zwei Jahre verschoben. Die Ausrichter wollen diese Zeit bewusst investieren, um neue Formate zu erarbeiten, die FAF zu einer echten Community-Plattform zu entwickeln und alle relevanten Branchenvertreter mit deutlich mehr Netzwerkveranstaltungen enger zu verzahnen.
„Durch die pandemiebedingte Pause hat sich im Messewesen viel verändert. Ein „weiter so“ wollen wir nicht. Wir wollen die FAF zur einer Präsenzmesse mit zusätzlichem Community-Feeling für alle Beteiligten weiterentwickeln, die mit gewohnt guter Atmosphäre in den Bann zieht und einzigartige Chancen für Networking und Geschäfte eröffnet,“ sagt Klaus Plaschka, Geschäftsführer des Veranstalters GHM. Die FAF wird ihre Kernaufgabe – die Präsentation des vielseitigen Produktspektrums rund um Fassadengestaltung und Raumdesign – behalten. Das bewährte gemischte Aufplanungskonzept wird zum Beispiel durch zusätzliche Showflächen angereicht, um mehr Interaktions- und Netzwerkmöglichkeiten zu schaffen.

