„Schon schön“ sagt der Einfamilienhausbesitzer zum Vorschlag, die Fassade mit einer Komposition aus Besenstrichputz und Farbfeldern in unterschiedlichen distinguierten Graunuancen zu veredeln. Am Ende entscheidet er sich für einen Kratzputz und ein gebrochen weißes Finish. „Hm, ja, außergewöhnlich“, befindet eine andere Hausherrin den Vorschlag, ihren skandinavischen Wohnzimmereinrichtungsstil mit einer Akzentwand in hellem nordischen Petrol zu kombinieren, durch eine Tapete mit abstrakten Baummotiven zu einem Raumbild zu vollenden und mit einem Designboden in dünenhaften Texturen das Tüpfelchen auf dem i zu setzen. Was beauftragt wird? Das nordische Petrol darf umgesetzt werden, der Rest fällt weg.
Gespür für die Gesamtwirkung fehlt oft
Natürlich können auch Kostengründe für solch typische Reduktionen eines Farbkonzepts verantwortlich sein. Doch in viel zu vielen Fällen werden Gestaltungsvorschläge aus anderen Gründen eingedampft: Speziell Privatkundschaft tut sich schwer damit, die Gesamtwirkung eines Entwurfs allein aufgrund von kleinflächigen Mustern einzuschätzen. Ihr fehlt die Routine und die Expertise des Fachhandwerkers in Gestaltungsfragen. Oft fällt es ihr schwer, sich eine Gestaltung bildlich und dreidimensional vorzustellen und sich zwischen verschiedenen Möglichkeiten zu entscheiden. An dieser Stelle sind visuelle Veranschaulichungen das Mittel der Wahl. Welche bieten sich an?
Digital Szenarien durchspielen
Handskizzen sind natürlich eine Möglichkeit, den Entwurf vor den Augen der Kundschaft entstehen zu lassen. Allerdings sind sie enorm aufwendig. Wesentlich schneller und flexibler gelingen solche Raum- oder Fassadenvisualisierungen heute mit digitalen Gestaltungsprogrammen. Vorausgesetzt, sie sind im besten Falle kostenlos, einfach und intuitiv bedienbar, mit vielen unterschiedlichen Möglichkeiten der Oberflächengestaltung ausgestattet und sogar auf die jeweilige Objektsituation individualisierbar. Ein Gestaltungsprogramm, das all diese Anforderungen erfüllt, ist der Brillux Farbdesigner. Die Anwendung erweist sich deshalb als wirksames Beratungswerkzeug: Das Programm schlägt Raumszenen sowie verschiedene Fassadensituationen vor, die mit wenigen Klicks über eine intuitiv bedienbare Oberfläche gestaltet werden können. Dasselbe gilt auch für eigene Digitalfotos vom konkreten Objekt. Neben über 1.800 Farbtönen ist auch eine große Auswahl an Oberflächentexturen sowie Wand- und Bodenbelägen in diesem Online-Programm verfügbar. Auch die Weiterbearbeitung der Entwürfe ist komfortabel: Die Projekte lassen sich in verschiedenen Perspektiven darstellen, speichern und mit der Kundschaft teilen. Diese Art der Visualisierung macht zudem sehr viel Spaß. Sie lässt sich einfach ausprobieren unter www.farbdesigner.de.
Hochprofessionelle Visualisierungen
Bei anspruchsvollen Entwurfsvorhaben schätzen auch erfahrene Malermeister/-innen weiteren kreativen und planerischen Input. Ihre Ansprechpartner finden sie bundesweit in den neun Brillux-Farbstudios. Zusammen mit den engagierten Farbgestalterinnen und Farbgestaltern der Studios entstehen Entwürfe, die optimal zu den architektonischen Ansprüchen passen und überdies funktional sind. Zum Service der Farbgestaltung zählen ebenfalls die unterschiedlichen Arten von Visualisierungen. Denn je realistischer ein farbiger Fassaden- oder Innenraumentwurf dargestellt wird, desto anschaulicher und verständlicher ist er für die Betrachtenden. Von klassischen zweidimensionalen Ausarbeitungen über fotorealistische 3D-Visualisierungen bis hin zu ebenfalls dreidimensionalen Veranschaulichungen als Filmsequenz, als 360-Grad-Kugelpanorama oder sogar als Virtual-Reality-Anwendung ist alles möglich.

