Errechnet wird das sogenannte „Luftschalldämm-Maß“ einer Außenwandkonstruktion. Auf Grundlage einiger Basisinformationen zur vorhandenen Außenwand ermittelt der „WDVS-Schallschutzrechner“, welchen Effekt eine bestimmte Dämmung für das Hörempfinden im Gebäude hätte. Über einen Regler kann ganz einfach ausprobiert werden, wie sich eine mehr oder weniger dicke Dämmung auf das Hörempfinden auswirkt. „Dabei ist zu berücksichtigen, dass ein um 9 dB oder mehr reduziertes Luftschalldämm-Maß den Höreindruck von Außenlärm im Gebäude bereits halbiert“, erläutert Markus Schröder, Senior Product Manager bei der DEUTSCHEN ROCKWOOL. Mit einer 160 mm dicken Dämmung und einem mineralischen Dickschichtputz sei z. B. auf einer Außenwand aus 300 mm Porenbeton, wie sie in den Jahren 1978 bis 1983 häufig im Wohnungsbau erstellt wurde, eine Verbesserung um ca. 10 dB zu erzielen.
Den individuellen Ergebnisbericht kann der Nutzer im PDF-Dateiformat ausdrucken, abspeichern und per Mail versenden.
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Bild: DEUTSCHE ROCKWOOL

