Der Green Deal soll laut EU-Kommission das Fundament für eine nachhaltige Europäische Union schaffen – und das zeitnah. Die Gesetzesmaschinen laufen auf Hochtouren: Chemikalienstrategie, ökologischer Fußabdruck oder Kreislaufwirtschaft sind Schlagworte, die aber bislang im Detail noch viele Fragen offenlassen. Selbst Interessierte sind durch die schiere Menge an Abkürzungen und Fachbegriffen für alle möglichen regulatorischen Vorgaben und Vorhaben schnell verwirrt.
Die neue VdL-Broschüre „Farbe im Green Deal“ gibt auf fast 50 Seiten einen Überblick zu den für die Branche wichtigsten Politikfeldern des Green Deals und versucht, Antworten und Ansprüche an eine erfolgreiche Regulierung zu geben. Übersichtlich und kompetent werden die vier für die Farbenbranche wichtigsten Bereiche vorgestellt, analysiert und ihre Bedeutung aufgezeigt. Am Ende jedes Kapitels ordnet eine verständliche Zusammenfassung die Position des VdL und seiner Mitglieder prägnant ein.
Nach Vorstellung dieser Pläne und Konzepte der EU liegt in der zweiten Hälfte des Hefts der Fokus auf Produkten und Themen, mit denen sich die Farbenbranche bereits seit Jahren innovativ und fortschrittlich befasst, und mit denen die Ziele des Green Deals schon heute unterstützt werden. Denn Nachhaltigkeit wird in der Farbenbranche seit Jahrzehnten aktiv gelebt, dies belegen auch die fünf Branchenziele, die sich an den globalen Nachhaltigkeitszielen (SDG) der UN ausrichten und nochmals vorgestellt werden.
Auch wenn sich Politikvorhaben wie der Green Deal ständig weiterentwickeln, soll diese Bestandaufnahme mindestens bis zum Ende der jetzigen europäischen Legislaturperiode ein aussagekräftiges Bild und Orientierung bieten.
(Bild: VdL)

