In der Ukraine beschäftigt der Konzern 118 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Die Situation in der Ukraine bewegt mich zutiefst und bereitet mir große Sorgen. Unsere Gedanken sind bei unseren Beschäftigten und deren Familien sowie allen Menschen, die sich vor dem Krieg in Sicherheit bringen. Oberste Priorität hat deren Unversehrtheit. Ich spüre im Unternehmen große Solidarität mit den Betroffenen, wir werden sie mit allen uns möglichen Mitteln unterstützen“, betont Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth, Vorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe. Zusammen mit Bettina Würth, Vorsitzende des Beirats der Würth-Gruppe, sowie den Führungsgremien der Würth-Gruppe wurde beschlossen, eine Million Euro zur schnellen Hilfe zur Verfügung zu stellen.
Zudem sammelt das Unternehmen Sachspenden. Anfang März haben Kolleginnen und Kollegen zusammen mit dem Betriebsrat insgesamt drei 40-Tonner und zwei 7,5-Tonner – das sind rund 200 Paletten – mit Sachspenden beladen.
Bild: Würth

